Nachrichten aus den Arbeitskreisen

 

28.09.2020

Neuer Strukturvorschlag für Erklärung zur Unternehmensführung

DB HeftDer AK Corporate Governance Reporting der Schmalenbach-Gesellschaft zeigt in seiner jüngsten Veröffentlichung in "Der Betrieb" (73. Jg. 2020, S. 2025-2034) auf, dass die Vereinheitlichung der Corporate Governance Berichterstattung im Hinblick auf Struktur und Inhalt zur Erhöhung der Transparenz und somit zur Steigerung des Vertrauens der Stakeholder in die Unternehmensberichterstattung beitragen kann. Die durch den AK erarbeiteten Leitlinien zur Struktur der EzU bieten eine Orientierungshilfe bei der Erstellung und fördern deren zwischenbetriebliche Vergleichbarkeit. Nicht zuletzt die aktuellen Entwicklungen rund um den Bilanzskandeal von Wirecard unterstreichen die Notwendigkeit der fortwährenden Weiterentwicklung des Corporate Governance Reportings.

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02.09.2020

Webinar zu "Leitlinien zur Struktur der (Konzern-)Erklärung zur Unternehmensführung"

Logo AK CGR webVor dem Hintergrund der nationalen und internationalen Bestrebungen zur Weiterentwicklung der Corporate Governance, z.B. zuletzt in Form der Neufassung des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) oder dem Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrichtlinie (ARUG II), stellt sich im Kontext gestiegener Informationsbedürfnisse der Kapitalmarktakteure vermehrt die Frage nach einer Entwicklung eines rechtlich und betriebswirtschaftlich geschlossenen Konzepts für ein extern orientiertes Corporate Governance Reporting. Um einen Beitrag zur Lösung dieser Problemstellung zu leisten, stellt der Arbeitskreis „Corporate Governance Reporting“ der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. unter Leitung von Dr. Claus Buhleier, Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, und Prof. Dr. Stefan Müller, Helmut-Schmidt-Universität Hamburg am 07.10.2020 um 11 Uhr im Rahmen eines einstündiges Online-Seminars Leitlinien zur Struktur der (Konzern-)Erklärung zur Unternehmensführung vor und gibt Hinweise zu deren Umsetzung. Im Anschluss der Präsentation haben die Teilnehmer die Möglichkeit, dieses spannende Thema mit allen Anwesenden zu diskutieren. mehr

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03.08.2020

Effektive Überwachung der Geschäftsführung durch den Aufsichtsrat

Header AK IEÜ Der Betrieb 2020Die Änderungen des DCGK 2020 stehen im Spannungsverhältnis zwischen dem Einfluss internationaler Investoren und Stimmrechtsberatern einerseits und den nationalen Regelungen und Traditionen andererseits. Das zeigt schon ein Blick auf die neu eingeführte Unabhängigkeitskonzeption, die weder inhaltlich überzeugt noch auf internationale Akzeptanz stoßen dürfte.

Der "AK Externe und Interne Überwachung der Unternehmung" der Schmalenbach-Gesellschaft konstatiert im Kontext einer Steigerung der Effektivität der Überwachung der Geschäftsführung durch den Aufsichtsrat, dass bei der Abwägung von Kompetenz und Unabhängigkeit die persönliche und fachliche Eignung im Vordergund stehen sollte. Quantitative bzw. formale Vorgaben können nur eine Hilfestellung sein und sind zumindest durch weitere Faktoren zu ergänzen. Insgesamt sollten für eine effektive Überwachung das Mindset und das Handeln der beteiligten Personen im Vordergrund stehen. Wenn Defizite bei der Besetzung des Aufsichtsrats festzustellen sind, muss sich der Aufsichtsrat insgesamt daran messen lassen. Der Aufsichtsratsvorsitzende sollte zu jeder Zeit prüfen, dass das Gremium fachlich kompetent und hinreichend unabhängig ist - und dies mit kritischer Distanz. mehr

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08.06.2020

Programm der Arbeitskreise beim 74. Deutschen Betriebswirtschafter-Tag

74.DBTDas Programm des 2. Kongresstages bei den Deutschen Betriebswirtschafter-Tagen wird traditionell durch die Arbeitskreise der Schmalenbach-Gesellschaft gestaltet. Beim 74. Deutschen Betriebswirtschafter-Tag zu "Ökologie und Ökonomie" präsentieren und diskutieren virtuell die Arbeitskreise

  • Baubetriebswirtschaft
  • Digital Finance
  • Digital Finance #next-gen CFO
  • Einkauf und Logistik
  • Externe Unternehmensrechnung
  • Integrated Reporting und sustainable Management
  • Shared Services
  • Steuern

Allen Teilnehmern des 74. Deutschen Betriebswirtschafter-Tages steht der Zugang zu den Webinaren offen.

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27.05.2020

Next-gen CFOs diskutieren die betriebswirtschaftlichen Implikationen von Klimawandel und Ressourcenknappheit

200527 NextGenCFOsTrotz des aktuellen Corona-Schocks bleibt das „richtige“ Zusammenspiel von Ökologie und Ökonomie ein zentrales Thema unserer Zeit. In diesem Zusammenhang diskutierten 30 next-gen CFOs des Arbeitskreises „Digital Finance“ auf ihrem vierten, erstmalig online stattfindenden Treffen die betriebswirtschaftlichen Implikationen von Klimawandel und Ressourcenknappheit. Das Thema wurde mit "Integrated Thinking and Green Bond", "Internal Steering and External Evaluation", "Nachhaltigkeit und Investitionen in CO2 Neutralität" und "CO2 Footprint: Produktion und Verpackung" viergeteilt. Dann wurde Hypothesen aus Sicht der nächsten Generation CFOs in zwei brainstorming sessions ausgearbeitet und zuletzt mit dem Präsidenten der Schmalenbach-Gesellschaft, Prof. Dr. Stefan Asenkerschbaumer, Stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung und CFO der Robert Bosch GmbH, diskutiert. Die Ergebnisse werden auf dem 74. Deutschen Betriebswirtschafter-Tag am 16./17. September 2020 einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Kernaussagen

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20.05.2020

Controller müssen den Schritt auf Machine Learning-Algorithmen gehen

Der Leiter des Arbeitskreises „Digital Finance“, Prof. Dr. Jörg H. Mayer, Technische Universität Darmstadt, gab dem Haufe-Verlag ein Interview zum Stand der Digitalisierung in verschiedenen Unternehmen. Im Detail wurden konkrete Umsetzungen aus verschiedenen Partnerunternehmen des Arbeitskreises zu „Automatisierung, insbesondere Robot Process Automation (RPA)“ und „Analytics“ diskutiert. Während RPA sich bereits der Phase der Skalierung befindet, also, wie werden die Prototypen nunmehr „in der Fläche“ ausgerollt, steht das Thema predictive analytics noch sehr am Anfang. Der Grund: Stochastische Algorithmen, die „predictive analytics“ zugrunde liegen, sind deutlich komplexer und intellektuell herausfordernder als RPA Anwendungen. Sie ermöglichen aber einen faktengetriebenen „Blick in die Glaskugel“, den es aktuell beim Wiederanlaufen der Wirtschaft dringend benötigt. mehr

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04.04.2020

Die nächste Generation - next-gen CFOs in Finance Manager

Finance MagazinDie next-gen CFOs des AK „Digital Finance“ schließen die Lücke zwischen den Schmalenbach-Stipendiaten und den etablierten Vertretern der Partnerunternehmen, die in den Arbeitskreisen organisiert sind. Die next-gen Initiative besteht aus etwa 25 jüngeren Führungskräften im Finanzbereich. Mit Linda Engelhard, EnBW, und Rainer Wabro, Robert Bosch, gaben zwei Vertreter dieser next-gen sowie der Arbeitskreisleiter, Prof. Dr. Jörg H. Mayer, der Chefredakteurin des Finance Magazins, Sabine Reifenberger, ein Interview zum Thema „Die nächste Generation – neue Technologien, neue Aufgaben, Neue Führungsstile.“  Es wurde herausgearbeitet, dass moderne CFOs viel stärker als zuvor Veränderungen begleiten müssen. Sie müssen dazu deutlich mehr kommunizieren, nahe an ihren Teams sein, zugleich diesen aber auch bislang unbekannte Entscheidungsfreiräume einräumen. Bei den Mitarbeitern ist mehr denn je Eigeninitiative gefragt: Wer bei digitalen Technologien nicht den Anschluss verlieren will, sollte in Weiterbildung investieren. mehr

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03.04.2020

„Klimawandel für die Finanzfunktion“– Zehn Thesen zur Notwendigkeit der Erweiterung der Finanzfunktion um die ESG-Dimension

Durch Änderungen der gesellschaftlichen Umfeldbedingungen und Wertvorstellungen besitzen ESG-Aspekte eine zentrale und weiter wachsende Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit und damit Wertentwicklung von Unternehmen, was deren Einbeziehung in strategische und operative Ziele, Entscheidungen und Prozesse der Unternehmensführung notwendig macht. In seinem jüngsten Beitrag in der KoR stellt der AK Integrated Reporting Thesen auf, die deutlich zeigen, warum der Finanzfunktion in (kapitalmarktorientierten) Unternehmen eine wesentliche Rolle bei der effektiven und effizienten Umsetzung einer ESG-Aspekte integrierenden Unternehmensführung zukommt. Sie sollen Unternehmensverantwortliche in dieser Funktion motivieren, einen aktiven Part bei der integrierten Berücksichtigung der ESG-Dimensionen im Unternehmen zu übernehmen und so wesentlich zur Nutzenstiftung für das Unternehmen sowie für seine Stakeholder beizutragen.

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05.03.2020

Country-by-Country Reporting Goes Public – Cui Bono?

Die verbindliche Berichterstattung („Country-by-Country-Reporting“ CbCR) ermöglicht den Informationsaustausch von Steuerbehörden aus verschiedenen EU-Ländern bezüglich der Höhe der Steuerzahlung eines multinationalen Konzerns. Sollten Unternehmen verpflichtet werden, diese Daten der Allgemeinheit offenzulegen (public CbCR)? Ist public Country-by-Country Reporting eine geeignete Maßnahme um Transparenz zu erhöhen und unerwünschte Steuerplanungen und -tricks zu erschweren? Wissenschaftler/innen und Praktiker/innen aus dem AK Verrechnungspreise diskutieren die Frage und kommen zu dem Schluss, dass die Maßnahme in ihrer jetzigen Form nicht zweckmäßig ist.

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01.01.2020

Trauer um Wolfgang Lück

Die Schmalenbach-Gesellschaft trauert um Herrn Professor Dr. Prof. h.c. Dr. h.c. Wolfgang Lück, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, der 1. Januar 2020 im 82. Lebensjahr verstarb.

Herr Professor Lück war eine große Persönlichkeit, die in erheblichem Maße zur Profilbildung und insbesondere über den AK Externe und Interne Überwachung der Unternehmung zur Reputation der Schmalenbach-Gesellschaft beigetragen hat. Wolfgang Lück zählte zum Kreis der Gründungsmitglieder des Arbeitskreises. Von 1979 bis 2003 stand er ihm als wissenschaftlicher Leiter vor. Der Arbeitskreis würdigte seine außerordentlichen Verdienste mit einer Ehrenmitgliedschaft. Die Schmalenbach-Gesellschaft wird Herrn Professor Lück in dankbarer Erinnerung behalten. Seinen Angehörigen gilt unsere Anteilnahme.

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04.11.2019

Fachgespräch der Arbeitskreisleiter

AKL 2019Die Vizepräsidentin, Prof. Dr. Caren Sureth-Sloane,konnte die Leiter von 18 Arbeitskreisen zu einem fachlichen Austausch in Düsseldorf begrüßen. Ziel der Veranstaltung war eine engere Vernetzung der Arbeitskreise untereinander. Zum Einstieg referieren Frau Prof. Birgit Renzl, AK Unternehmensführung, Prof. Dr. Andreas Pfingsten, AK Strategieentwicklung und Controlling in Banken, und die Herren Prof. Dr. Matthias Mahlendorf und Martin Schomaker, AK Wertorientierte Führung im Mittelstand, zum Thema ‚Digitaler Wandel‘.

 

17.06.2019

AK Steuern nimmt Stellung zum Reformvorschlag des GrEStG

In dem Beitrag "Ein Lösungsvorschlag zur Vermeidung der überschießenden Wirkung der Grunderwerbsteuerreform bei börsennotierten Kapitalgesellschaften." erschienen in BetriebsBerater, 25. Jg. 2019, S. 1438-1442, stellt der AK Steuern die teilweise überschießende Wirkung des Referentenentwurfs des Bundesministeriums der Finanzen zur Grunderwerbsteuer mit Blick auf börsennotierte Kapitalgesellschaften dar und schlkägt einer Erweiterung des Referentenentwurfs vor, wobei börsennotierte Kapitalgesellschaften vom Anwendungsbereich der neuen Vorschrift ausgenommen werden sollen. 

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19.09.2019

Konstituierung AK Digital Reporting

Anlässlich des 73. Deutschen Betriebswirtschafter-Tages hat sich unter dem Dach der Schmalenbach-Gesellschaft ein neuer Arbeitskreis konstituiert. Der AK Digital Reporting unter Leitung von Prof. Dr. Barbara E. Weißenberger, Universität Düsseldorf, und Dr. Tanja Küppers, DHL Supply Chain Management, hat sich als Arbeitsschwerpunkte gesetzt: Nutzung von digitalen Technologien bis hin zu künstlicher Intelligenz für die Erstellung von Prognosen und Abweichungsanalysen (Predictive Analytics), Bereitstellung von Berichten (Visual Analytics, Self-Service Reporting, Mobile Dashboards, Digital Boardroom), Veränderung des Rollenverständnisses bzw. Aufgabenprofil von Controllern (Business Partnering, Data Science) sowie der Einsatz digitaler Kommunikationsmedien (Natural Language Generation bzw. Processing, Chatbots). Ziel ist die Erarbeitung von Leitlinien für mögliche Umsetzungswege sowie die erfolgreiche Begleitung der Finance Transformation.

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20.03.2019

3. next-gen CFO Workshop

2019 Schmalenbach Next gen CFOsAm 21. März 2019 fand das dritte Treffen der next-gen CFOs aus dem Arbeitskreis Digital Finance statt. Mit PwC in Frankfurt als Gastgeber haben mehr als 25 Teilnehmer spannende Diskussionen über die Finanzfunktion 2025 sowohl aus fachlicher Sicht wie predictive analytics, accounts payable 4.0, reporting 5.0, process mining als auch über soft skills der zugehörigen digitalen Transformation geführt. Das Treffen wurde durch die Präsentation von Thomas Meier, IG BCE, und somit die Sicht eines Gewerkschafters auf die Digitalisierung bereichert. Mit sehr inspirierenden Insides aus dem Handball-Leistungssport wurde von Benjamin Matschke, Coach Eulen Ludwigshafen, herausgearbeitet, dass Motivation stets auf die Einzelperson abstellt („Motivation ist KEIN Mannschaftssport“).

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15.02.2019

Gemeinsame Berichterstattung zur Corporate Governance

Die Corporate Governance ist gemeinsame Aufgabe von Vorstand und Aufsichtsrat. Aus Sicht des Arbeitskreises Corporate Governance Reporting sollte sich diese gemeinsame Verantwortung der Organe in der Berichterstattung widerspiegeln. Die 2018 vorgelegten Entwürfe zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) und zu einem neugefassten DCGK weisen in dieselbe Richtung. In einem in Der Betrieb, 71. Jg. 2019, S. 317 ff. veröffentlichten Beitrag knüpft der Arbeitskreis an seine Forderung zur Bündelung der Berichterstattung in der Erklärung zur Unternehmensführung nach § 289 f HGB an. Aufgezeigt werden Zulässigkeit, Zweckmäßigkeit und Umsetzungsmöglichkeiten einer gemeinsamen Berichterstattung durch Vorstand und Aufsichtsrat. Kern des Vorschlags ist die Mitunterzeichnung der Erklärung durch den Aufsichtsrat.

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21.01.2019

Wechsel der Arbeitskreisleitung im AK Unternehmenswachstum und internationales Management

Ralph Schweens, Leiter des Bereichs Care Chemicals bei BASF SE, übernimmt künftig die Vertretung der Unternehmenspraxis in der Leitung des AK Unternehmenswachstum und internationales Management und löst somit Hans Walther Reiners nach elf Jahren in dieser Funktion ab. Auf wissenschaftlicher Seite liegt die Arbeitskreisleitung weiterhin in den Händen von Prof. Dr. Martin Glaum.

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14.12.2018

300. Sitzung des Arbeitskreises „Externe Unternehmensrechnung“

300. Sitzung AK EUAm 14.12.2018 fand sich der Arbeitskreis „Externe Unternehmensrechnung“ zu seiner 300. Sitzung bei Bertelsmann in Berlin zusammen. Gegründet wurde der Arbeitskreis 1975; damals noch unter dem Namen "Weltabschlüsse". Die Globalisierung der Wirtschaft in ihrer heutigen Form steckte vor 43 Jahren noch in ihren Anfängen. Bereits nach vier Jahren legte der Arbeitskreis als Sonderheft zur ZfbF einen umfangreichen Ergebnisbericht unter dem Titel „Aufstellung internationaler Konzernabschlüsse“ vor. Dieses viel beachtete Werk wurde im Jahre 1987 als erstes Sonderheft überhaupt in überarbeiteter Form zum zweiten Mal aufgelegt. In der Folge erschienen in kurzen Abständen regelmäßige weitere Publikationen des Arbeitskreises. Ein wichtiger Schwerpunkt war dabei die Harmonisierung der Rechnungslegungsvorschriften im Rahmen der EU. Bis zum heutigen Tag umfasst die Publikationsliste 36 Titel.

Diese haben nicht nur in der Fachwelt Beachtung gefunden, sondern auch den gesetzgebenden Instanzen wesentliche Impulse gegeben. Dem Arbeitskreis Externe Unternehmensrechnung ist es gelungen, mit dem „DVFA / SG Gewinn je Aktie“ eine anerkannte Kennziffer zu etablieren. Zudem hat die Arbeit des Arbeitskreises maßgeblich dazu beigetragen, dass der Schmalenbach-Gesellschaft 1990 der mit 50.000 Schweizer Franken dotierte Dr. Kausch Preis für innovative betriebswirtschaftliche Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen auf dem Gebiet des finanziellen und betrieblichen Rechnungswesens der Unternehmen verliehen wurde. Dass es dem Arbeitskreis in all den Jahren immer wieder gelingt, die theoretisch interessanten und praktisch relevanten Fragestellungen zu identifizieren und fundiert zu beantworten, zeigt nicht zu letzt die Resonanz der Öffentlichen Sitzungen im Rahmen der Deutschen Betriebswirtschafter-Tage.

Der Präsident der Schmalenbach-Gesellschaft hob in einem Grußwort zur 300. Sitzung die Verdienste der Arbeitskreisleiter hervor, die großzügig ihre Zeit, ihre Kompentenz und ihre Reputation für den Arbeitskreis und damit für die Ziele der Schmalenbach-Gesellschaft einsetzen. Zudem dankte er allen Mitgliedern, die überzeugt und überzeugend im Arbeitskreis an der Nahtstelle zwischen Wissenschaft und Praxis wirken.

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21.09.2018

Erfahrungen von Unternehmen aus dem Arbeitskreis „Integrated Reporting“ bei der Erstanwendung des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes

Als Folge des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes vom 18.04.2017 mussten bestimmte kapitalmarktorientierte Unternehmen für nach dem 31.12.2016 beginnende Geschäftsjahre ihre periodische Berichterstattung zum ersten Mal um eine sog. „nichtfinanzielle Erklärung“ erweitern. Diese neue Berichtspflicht betrifft auch die Mehrzahl der im Arbeitskreis „Integrated Reporting“ (AKIR) vertretenen Unternehmen, die allesamt das Bestreben gemein haben, bei wesentlichen Entscheidungen nichtfinanzielle und finanzielle Aspekte integriert zu betrachten. Die Heterogenität der von den Arbeitskreis-Unternehmen gewählten Formate der neuen Berichterstattung und diesbezügliche Einflussfaktoren einerseits und die unternehmensinternen und -externen Effekte bei der Erstanwendung der Regelung andererseits analysiert der Arbeitskreis in seiner jüngsten Publikation in: Der Betrieb, 71. Jg. 2018, S. 2253-2260. mehr

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14.09.2018

Der Aufsichtsratsvorsitzende: Leadership und Führungskultur

In seiner neuesten Publikation widmet sich der Arbeitskreis Externe und Interne Überwachung der Unternehmung der Führungsrolle des Aufsichtsratsvorsitzenden. Der Arbeitskreis arbeitet die Besonderheiten der Position heraus und formuliert thesenartig Best Practices. Im Fokus stehen dabei die Aufsichtsratsvorsitzenden großer börsennotierter Aktiengesellschaften, da die gesetzlichen Anforderungen an die Unternehmensberichterstattung, Anzahl und Diversität der Stakeholder und demzufolge die Informationsasymmetrien hier besonders hoch sind. mehr

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13. Juni 2018

Nils Crasselt neuer Leiter des AK Ökonomie im Gesundheitswesen

Prof. Dr. Nils Crasselt übernimmt von Prof. Dr. Ludwig Kuntz, Universität zu Köln, die wissenschaftliche Leitung des Arbeitskreises Ökonomie im Gesundheitswesen. Nils Crasselt ist seit 2008 Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb. Controlling, an der Bergischen Universität Wuppertal. Hier wurde 2008 der Bachelor Studiengang ,Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement' etabliert. Auf Seiten der Unternehmenspraxis liegt die Arbeitskreisleitung weiterhin in den Händen von Markus Bazan.

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8. Juni 2018

Wechsel der Arbeitskreisleitung im AK Organisation

Ludger Becker, Bayer AG, seit September 2003 Mitglied und seit November 2011 Leiter des Arbeitskreises Organisation, tritt wegen der Verlagerung seines beruflichen Schwerpunkts als aktives Mitglied aus dem Arbeitskreis aus. Als Nachfolger wählt der Arbeitskreis aus seiner Mitte einstimmig Martin Ritter. In der Arbeitskreisleitung wird der Leiter der Konzernorganisation der Deutsche Bahn AG nunmehr den Praxispart neben Prof. Dr. Mark Ebers, Universität zu Köln, einnehmen.

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15. Mai 2018

Next-gen CFOs

Am 15. Mai 2018 fand das zweite Treffen der next-gen CFOs aus dem Arbeitskreis Digital Finance statt. Gastgeber war diesmal Merck in Darmstadt. Über 20 Teilnehmer, die Gastgeberin Anke Schenkel und die Organisatoren Prof. Dr. h.c. Karlheinz Hornung und Privatdozent Dr. Jörg H. Mayer detaillierten das Thema „Finance 2025 – Leadership, People, Culture“ aus Sicht der ersten Generation von digital natives im CFO Office. Die Ergebnisse wurden anschließend mit Dr. Marcus Kuhnert, CFO von Merck, und Thomas Deininger, Gründer und Geschäftsführer Deininger Consulting, intensiv diskutiert.

  • Workplace: Die Fragmentierung der Arbeitszeit ist heute deutlich höher als vor einigen Jahren. Microsoft stellte ihr flexibles Büroraumkonzept, das unterschiedlichen Arbeitsformen gerecht wird, vor.
  • Workforce: Schott und BASF stellten ihren Ansatz sogenannter Finance competencies vor: Business Partner, Guardian und Service Expert werden um einen sogenannten Pathfinder ergänzt. Die vier Finance competencies sind dabei als gleichwertig anzusehen und die Grundlage für gezielte Weiterbildungsmaßnahmen der Belegschaft.
  • Leadership: Bayer stellte ihren Ansatz des Virtual Innovation Ecosystems zur Koordination digitaler Innovation im Konzern vor. Merck stellte eine neue – agile - Organisation für digitale Projekte am Beispiel RPA vor.
  • Culture: Im vierten Arbeitsstrang wurde herausgearbeitet, dass die Unternehmenskultur regionale und funktionale Grenzen sowie fachliche Silos im Rahmen der Digitalisierung aufzubrechen hat. Danach wurden konkrete Ansätze besprochen, den sogenannten entrepreneurial spirit der Start-ups in große Unternehmen zu bringen. Für Treiber der Digitalisierung sind insbesondere neue Vergütungsmodelle (z. B. Pseudo-Aktien) sehr interessant.

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22. März 2018

Monica Streck neue Leiterin des AK Integrated Reporting

Dr. Monica Streck, Leiterin Strategisches Nachhaltigkeitsmanagement bei der Flughafen München GmbH, übernimmt künftig die Vertretung der Unternehmenspraxis in der Leitung des AK Integrated Reporting und löst somit Ursula Mathar, Leiterin Nachhaltigkeit und Umweltschutz der BMW Group, nach vier Jahren in dieser Funktion ab.

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6. Dezember 2017

AK Corporate Governance Reporting stellt "Vorschläge für die Änderung von Regelungen zum Corporate Governance Reporting" vor

In jüngerer Zeit ist im Kontext gestiegener Informationsbedürfnisse der Stakeholder zunehmend die Frage nach der Entwicklung eines rechtlich und betriebswirtschaftlich geschlossenen Konzepts für ein extern orientiertes Corporate Governance-Reporting in den Mittelpunkt des Interesses von Theorie und Praxis gerückt. Insbesondere die Regelungen zur Veröffentlichung von Corporate Governance-Informationen nach unterschiedlichen Gesetzen und dem Deutschen Corporate Governance Kodex sowie die Fülle verschiedener Publikationsmedien (z. B. Anhang, Lage- und Geschäftsbericht sowie Erklärung zur Unternehmensführung) erschweren es sämtlichen Stakeholdergruppen, in angemessener Zeit und mit hinreichender Sicherheit entscheidungsnützliche Informationen über die Qualität der Corporate Governance eines Unternehmens in systematischer Form zu erlangen.

Im Rahmen eines öffentlichen Symposiums am 15.02.2018 stellt der AK Corporate Governance Reporting "Vorschläge für die Änderung von Regelungen zum Corporate Governance Reporting" in Berlin vor. mehr

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30. November 2017

Neuwahlen der Leiter des AK Baubetriebswirtschaft

Mit Prof. Dr. Dieter Jacob von der TU Bergakademie Freiberg und Reinhold Wittenberg von der AUG. PRIEN Bauunternehmung haben die Mitglieder des AK Baubetriebswirtschaft in ihrer Sitzung am 30.11.2017 eine neue Arbeitskreisleitung für zunächst vier Jahre gewählt. In den nächsten zwei Jahren widmet sich der Arbeitskreis den Themen Compliance und Digitalisierung. Beides stellt vor allem Beschäftigte in der freien Wirtschaft oder der öffentlichen Hand künftig vor große Herausforderungen.

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28. November 2017

AK Regulierung mit neuer Leitung

Die beiden Gründungsmitglieder des AK Regulierung in Netzindustrien Prof. Dr. Burkhard Pedell, Universität Stuttgart, und Dr. Christoph Müller, Netze BW GmbH, geben den Staffelstab in der Leitung an Prof. Dr. Thomas Fetzer und Dr. Jan Krancke weiter. Thomas Fetzer hat den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Regulierungsrecht und Steuerrecht an der Universität Mannheim inne. Jan Krancke ist als Vice President verantwortlich für Regulatory Strategy and Economics bei der Deutsche Telekom AG.

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8. November 2017

Stephan Riezler neuer Leiter des AK Internes Rechnungswesen

Dr. Stephan Riezler, Geschäftsbereich Markt / Leiter Back Office der STEAG GmbH in Essen, übernimmt als Vertreter der Unternehmenspraxis gemeinsam mit Prof. Dr. Ernst Troßmann, Universität Hohenheim, die Leitung des AK Internes Rechnungswesen.

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26. Oktober 2017

Next-gen CFOs

Um die Lücke zwischen den Schmalenbach-Stipendiaten, also Studenten am Ende ihres Studiums, und den etablierten Vertretern der Partnerunternehmen in den Arbeitskreisen zu schließen, hat der Arbeitskreis „Digital Finance“ mit seiner „next-gen CFOs“-Initiative ein ergänzendes Netzwerk ins Leben gerufen. Er besteht in der Mehrzahl aus Vorstandsassistenten/Innen des CFOs und anderen Mitarbeitern des Vorstandsstabs zwischen 32-40 Jahren (=> next-gen CFOs). Die konstituierende Sitzung fand am 26. Oktober 2017 beim Deutschen Aktieninstitut mit 20 Personen statt. Unter der Leitung von Prof. Dr. h.c. Karlheinz Hornung, ehemaliger Präsident des Deutschen Aktieninstituts und langjähriger CFO der MAN AG und mg technologies ag,  Markus Steigner, Head of Global Finance Transformation der BASF SE, und Privatdozent Dr. Jörg H. Mayer, Leiter des Arbeitskreises Digital Finance der Schmalenbach-Gesellschaft, wurde eine Standortbestimmung zu „Finance 2025 – Leadership, People, Culture“ aus Sicht dieser ersten Generation von digital natives im CFO Office erarbeitet. Die Ergebnisse wurden anschließend mit Dr. Hans-Ulrich Engels, CFO der BASF SE, intensiv diskutiert.

  • Bezugnehmend auf den Arbeitsplatz 2025 wurde ein Büroraumkonzept, das unterschiedlichen Arbeitsformen flexibel gerecht wird, in den Vordergrund gestellt.
  • Im Hinblick auf neue Führungskonzepte wurde die Struktur sogenannter virtual innovation networks ausgearbeitet. Fach- und Persönlichkeitsauthorität - somit eine eher „natürliche Führung“ - kommen hier deutlich stärker zum Tragen als die Projektleitung per Anweisung wie sie heutzutage typischerweise im Projektmanagement anzutreffen ist.

Diese Treffen der next-gen CFOs finden nunmehr zweimal im Jahr zu aktuellen Themen mit Blick auf Finance 2025 statt. Das nächstes Thema steht bereits fest. Es wird die neue Aufbau- und Ablauforganisation von Finance 2025 ausgearbeitet: Digital Finance Target Operating Model 2025. Gastgeber sind die jeweiligen Partnerunternehmen wie BASF, Bayer, Bosch, EnBW, Henkel, Merck und Schott. Interessierte Unternehmen wenden sich für weitere Informationen bitte an die Arbeitskreisleitung.

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 2. Oktober 2017

75 Jahre Arbeitskreise der Schmalenbach-Gesellschaft

In diesem Jahr jährt sich die Gründung des ersten Arbeitskreises der Schmalenbach-Gesellschaft zum 75. Mal. 68 Arbeitskreise haben sich in den letzten 75 Jahren unter dem Dach der Schmalenbach-Gesellschaft konstituiert. Der Anspruch der Schmalenbach-Gesellschaft, Wissenschaftler und Praxisvertreter zur wissenschaftlich fundierten Beantwortung von praxisrelevanten Fragestellungen an einen Tisch zu bringen, hat auch nach 75 Jahren nichts an Aktualität verloren. Heute engagieren sich über 600 Experten aus Wissenschaft und Praxis in aktuell 25 Arbeitskreisen.mehr

Im Rahmen des 71. Deutschen Betriebswirtschafter-Tages wird in einer Feierstunde an die Anfänge der Arbeitskreise erinnert und diese besonders bewährte Institition des Wissenstransfers zwischen wirtschaftswissenschaftlicher Theorie und Praxis gewürdigt. Eindrucksvoller Beleg der Breite und Intensität der Diskussionen, die in den Arbeitskreisen geführt werden, ist das aktuelle ZfbF-Sonderheft. Es liefert aktuelle Impulse zum Megatrend Digitalisierung, Vernetzung und disruptive Geschäftsmodelle und bietet dabei das Perspektivenspektrum von 19 thematisch unterschiedlichen Arbeitskreisen der Schmalenbach-Gesellschaft. mehr

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29. September 2017

Ankündigung einer öffentlichen Sitzung des AK Integrationsmanagement für neue Produkte

Der Arbeitskreis „Integrationsmanagement für neue Produkte“ der Schmalenbach-Gesellschaft lädt zu einer öffentlichen Sitzung am 23.11.2017 zum Thema "From pipeline to platform" ein. Gastgeber ist das International Performance Research Institute (IPRI) in Stuttgart. Es werden je zwei Vorträge aus Wissenschaft und Praxis geboten:

  • Spezifika digitaler Plattformen aus ökonomischer Sicht (Lukas Esser, Universität Ulm)
  • Skalierung und Steuerung digitaler Plattformen (Fabian Schüler, IPRI)
  • Praxisbeispiel einer Plattform zum Austausch von Lademitteln – Nutzen Akteure und aktuelle Probelstellungen (swoplo AG)
  • Praxisbeispiel eines Betreibers einer Internet of Things-Plattform (AXOOM GmbH)

Interessierte können sich bis zum 17.11.2017 anmelden unter: veranstaltungen@ipri-institute.com. Die Teilnahme ist kostenfrei.

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18. September 2017

Öffentliche Sitzungen von Arbeitskreisen beim 71. Deutschen Betriebswirtschafter-Tag

In den Arbeitskreisen der Schmalenbach-Gesellschaft erarbeiten angesehene Wissenschaftler und engagierte Unternehmensführungskräfte wissenschaftlich fundierte Lösungen für praxisrelevante Fragestellungen. Gleich neun Arbeitskreise der Schmalenbach-Gesellschaft präsentieren sich im Rahmen des 71. Deutschen Betriebswirtschafter-Tages in öffentlichen Sitzungen zum Generalthema "Cross-Border M&A". mehr

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3. August 2017

Interview des Leiters des AK Digital Finance

Automatisierungsprojekte, vertiefte Datenanalyse, bessere Prognosen: Die digitale Transformation bietet CFOs viele Möglichkeiten, die Finanzabteilung zu verändern. Doch wo fängt man an? Und wie sieht die digitale Finanzabteilung aus? Fünf Handlungsstränge für die Digitalisierungsstrategie in der Finanzabteilung erläutert der Leiter des AK Digital Finance in einem Interview mit der Zeitschrift "Finance": http://www.finance-magazin.de/strategie-effizienz/unternehmensstrategie/cfos-muessen-digitalisierungsfragen-strukturiert-angehen-1408081/

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28. April 2017

Ankündigung einer Öffentlichen Sitzung des Arbeitskreises Integrationsmanagement für neue Produkte

Die Erfolgsgeschichten junger Unternehmen wie Amazon, Airbnb und Uber haben eine Gemeinsamkeit: Sie zeigen, dass digitale Plattformen in der Lage sind, Branchen nachhaltig zu verändern. Aus diesem Grund bieten Plattformen zunehmend auch für traditionelle Unternehmen die Möglichkeit zur Sicherung der Wettbewerbsposition sowie zur Erschließung neuer Gewinnpotentiale. Viele Traditionelle Unternehmen werden zukünftig vor der Wahl stehen, bereits vorhandene Plattformen beizutreten oder eine eigene Plattform zu gründen. Plattformen können dabei verstanden werden als digitale Multi-Sided Markets, die Interaktionen und/oder Transaktionen zwischen interdependenten Akteuren ermöglichen.

Der Arbeitskreis „Integrationsmanagement für neue Produkte“ wird sich in der kommenden Periode 2017/18 Fragestellungen aus dem Kontext digitaler Plattformen widmen. Er lädt daher herzlich zur Auftaktsitzung am 24.05.2017  von 13:00 bis 15:30 ein und würde sich sehr freuen, neue Interessierte begrüßen zu dürfen. Zum Thema "From pipeline to platform" werden zwei Vorträge geboten, anhand derer gemeinsam das neue Themenfeld diskutiert werden soll. Die Sitzung findet in den Räumlichkeiten der Firma EUCHNER GmbH + Co. KG (Max-Lang-Straße 30, 70771 Leinfelden-Echterdingen) statt.

  • Wissenschaft: „From Pipeline to Platform“ – Stand der Forschung und relevante Forschungsfragen (Frederik Endres, International Performance Research Institute)
  • Praxis: Praxisbeispiel eines Betreibers einer Logistikplattform – Akteure, Nutzen und aktuelle Problemstellungen (Marcel Demirel, TRANSPOREON GmbH)

Die Sitzung findet in den Räumlichkeiten der Firma EUCHNER GmbH + Co. KG (Max-Lang-Straße 30, 70771 Leinfelden-Echterdingen) statt. Anmeldungen sind möglich bis zum 19.05.2017 an unter: veranstaltungen@ipri-institute.com.

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24. April 2017

AK Digital Finance in der FAZ: Digitalisierung durchdringt das ganze Unternehmen. Wie sieht in zehn Jahren die Finanzabteilung aus?

Im Rahmen der Digitalisierung steht die Finanzfunktion häufig im Mittelpunkt. Die Spannbreite an Produktivitätsverbesserungen ist verlockend. Im Finanz- und Rechnungswesen können Effizienzen in der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung gehoben werden, wenn es mit „finance robotics“ gelingt, repetitive Tätigkeiten auf Maschinen zu übertragen. Im Controlling können Vorhersagen zu einer höheren Treffsicherheit führen, wenn es mit „predictive analytics on big data“ gelingt, externe Daten in Analysen einzubeziehen. Die Digitalisierung eröffnet aber nicht nur der Finanzfunktion neue Möglichkeiten, der Finanzvorstand (CFO) selbst wird zum Wegbereiter der Digitalisierung im Unternehmen: (1) Er ist das zahlengetriebene Gewissen strategischer Entscheidungen. (2) Er agiert nahe am Vorstandsvorsitzenden (CEO) und bringt Intuition und Erfahrung mit Zahlen zusammen. (3) Er verantwortet häufig die IT und das Budget für digitale Technologien. Deckt der CFO neben dem Finanzressort auch Beschaffungs-, Produktions- und Vertriebstätigkeiten ab, rückt er näher an die operativen Abläufe im Unternehmen heran. Löst er dabei das Werteversprechen digitaler Technologien ein, wird er als Digital CFO zum zentralen „value architect“ des Unternehmens.

Der Arbeitskreis „Digital Finance“ hat das Zielbild „Digital CFO“ erarbeitet und stellt in einem Beitrag in der FAZ vom 24. April 207 zwei Werkzeuge vor: „Digital Finance 2025“ sowie sowie die „Digital Finance Roadmap“: FAZ 24.04.2017

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27. September 2016

Wahl zum Leiter des Arbeitskreises Steuern

Sylvia Kleemann, Executive Vice President Group Taxes der Merck KGaA, wird künftig den Arbeitskreis Steuern an der Seite von Prof. Dr. Wolfram Scheffler, Universität Erlangen-Nürnberg, leiten. Sie übernimmt diese Funktion von Ina Schlie, die ihre Position als Leiterin der Konzernsteuerabteilung der SAP SE zum 1. Mai 2016 niedergelegt und in der Folge sich auch von der Arbeitskreisleitung zurückgezogen hatte.

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31. Mai 2016

Fachkonferenz des AK Regulierung in Netzindustrien

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche verändert nicht nur Geschäftsmodelle und Märkte, sondern in der Folge auch die adäquate Ausgestaltung der Regulierung von Netzen und Plattformen. So stellt sich im Telekommunikationsbereich unter anderem die Frage, wie eine Wettbewerbsgleichheit zwischen den Betreibern von Telekommunikationsnetzen und Anbietern von sogenannten Over-the-top-Diensten, wie Google, Amazon oder Facebook, hergestellt werden kann. Aber auch in allen anderen Netzsektoren hat die Digitalisierung massive Auswirkungen. Im Postwesen sinken die Sendungsmengen im Briefbereich, was die Frage auslöst, ob der gegenwärtige Universaldienst mit sechs Zustelltagen und einem sehr hohen Anteil an Briefsendungen mit einer Zustellung am nächsten Tag aufrechterhalten werden kann bzw. wie dieser zukünftig finanziert werden kann. Im Eisenbahnbereich hat die Digitalisierung starke Auswirkungen auf die Vergabe von Trassen sowie auf Mobilitätsplattformen für Reisende. Im Energiebereich ergeben sich durch Smart Metering und Smart Grids neue Steuerungs- und Optimierungsmöglichkeiten, durch welche die Herausforderungen der Energiewende vermutlich überhaupt erst bewältigt werden können.

Zu diesen top-aktuellen Themen fand am 31.05.2016 in Berlin eine Konferenz des Arbeitskreises Regulierung der Schmalenbach-Gesellschaft statt. Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur, gab in seiner Eröffnungsrede einen Überblick über die aktuellen Handlungsfelder der Regulierung. Anschließend erläuterte Ministerialdirigent Stefan Schnoor, Leiter der Abteilung Digital- und Innovationspolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, unter anderem das Grünbuch ‚Digitale Plattformen‘, das am Vortag von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel der Öffentlichkeit vorgestellt worden war. Im Tagesverlauf fanden drei Paneldiskussionen mit Vertretern aus Behörden, Industrie und Wissenschaft statt. Hierbei wurden die Auswirkungen der Digitalisierung, bestehende Regulierungsansätze und die Herausforderungen der Digitalisierung sowie notwendige Weiterentwicklungen der Regulierung und des Rechtsrahmens thematisiert. Programm und Downloads der Vorträge

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28. April 2016

Konstituierende Sitzung des AK Digital Finance

Der Arbeitskreis „Digital Finance“ versteht sich als Forum des Austausches von Wissenschaft und Praxis zu allen Fragen IT-gestützter Unternehmensplanungs- und -steuerungssysteme. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung oberster Führungs­kräfte und des Controllings mit seiner entscheidungsunterstützenden Aufgabe durch digitale Technologien. Hierbei differen­zieren wir zwischen „mobile, collaboration, big data analytics, in-memory technology and cloud“. Die Themen des Arbeits­kreises liegen zwischen Fach- und IT-Abteilung im Unternehmen, Controlling und Wirtschaftsinformatik in der Wissenschaft. mehr

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15. März 2016

Einladung des Arbeitskreises Integrationsmanagement für neue Produkte zu einer Öffentlichen Sitzung

Am Mittwoch, 30. März 2016, widmet sich der Arbeitskreis Integrationsmanagement für neue Produkte in einer öffentlichen Sitzung dem Thema „„Betriebswirtschaftliche Aspekte von Industrie 4.0". Gastgeber dieser Gemeinschafts-Veranstaltung mit dem IPRI International Performance Research Institute ist die RECARO Holding GmbH in Stuttgart. Interessierte sind zur kostenfreien Teilnahme an dieser Sitzung eingeladen.

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1. März 2016

Ankündigung einer Fachkonferenz des Arbeitskreises Regulierung in Netzindustrien

Der Arbeitskreis Regulierung in Netzindustrien wird am 31. Mai 2016 in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutsche Telekom AG eine Fachkonferenz zum Thema ‚Digitalisierung und Regulierung in Netzindustrien‘ ausrichten. Die folgenden drei Themenbereiche werden in Vorträgen und Paneldiskussionen behandelt (1)Auswirkungen der Digitalisierung auf die Netzsektoren Eisenbahn, Energie, Post und Telekommunikation, (2)Bestehende Regulierungsansätze und die Herausforderungen der Digitalisierung sowie (3) Notwendige Weiterentwicklungen der Regulierung oder des Rechtsrahmens. Eine Einladung mit vollständigem Programm geht den Mitgliedern, Freunden und Förderern noch zu.

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19. Februar 2016

Publikation des Arbeitskreises Externe und Interne Überwachtung der Unternehmung

Die Zukunft des Deutschen Corporate Governance Kodex. In: Der Betrieb, 69. Jg. 2016, S.395-402.

Der Arbeitskreis zeigt in dem Beitrag "Die Zukunft des Deutschen Corporate Governance Kodex", erschienen in Der Betrieb, 69. Jg. 2016, S.395-402,  dass der Deutsche Corporate Governance Kodex zunehmend von seinem ursprünglich verfolgten Ziel abkommt, internationale Investoren über die Grundsätze der deutschen Corporate Governance zu informieren und den Unternehmen als Adressaten anerkannte Corporate Governance-Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensleitung und -überwachung zur Verfügung zu stellen. Das nach britischem Vorbild eingeführte Prinzip „comply-or-explain“ bezweckte Flexibilität und sollte unternehmensspezifische Governance-Lösungen gestatten. Stattdessen zeichnet sich seit einigen Jahren eine Aushöhlung des comply-or-explain-Prinzips und eine zunehmende, auch von der Kodex-Kommission nicht gewünschte Verrechtlichung ab, die die Akzeptanz des Kodex gefährden.

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18. Februar 2016

Wahl zum Leiter des Arbeitskreises Baubetriebswirtschaft

Prof. Dr. Ralf-Peter Oepen, Geschäftsführer und Institutsleiter des BWI-Bau GmbH Institut der Bauwirtschaft, wird von den Mitgliedern des Arbeitskreises einstimmig in die Leitung des Arbeitskreises gewählt.

 

 

Von der Anfängen der Arbeitskreise - der 'Krähe Kreis'

 

Am 21. März 1942 schickt Professor Dr. Dr. h.c. mult. Eugen Schmalenbach einen Korrekturabzug seiner Schrift „Dienststellengliederung in Großbetrieben“ an seinen ehemaligen Schüler und Vertrauten Dr. Walter Krähe, einem leitenden Angestellten des Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikats. Ihm seien Bedenken gekommen, die Arbeit zu veröffentlichen, ist im Begleitschreiben zu lesen. „Ich kann mir aber denken“, so heißt es weiter „dass die Schrift eine gute Grundlage für eine Kommission sein würde, die vielleicht jeden Monat einmal zusammenkäme und sich die verschiedenen Punkte überlegte und die noch offenen Fragen klärte.“ Den institutionellen Rahmen sollte die Schmalenbach-Vereinigung schaffen; ein 1932 gegründeter Verein der Schüler und Freunde von Eugen Schmalenbach, aus dem die heutige Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V. hervorgegangen ist. Walter Krähe kommt der Bitte seines akademischen Lehrers nach und nimmt am 29. Mai 1942 mit sieben weiteren ehemaligen Schülern die Arbeit auf.

Im Rückblick bildet dieses Schreiben den Ausgangspunkt für ein historisches Ereignis, das bis zum heutigen Tage trägt: Mit der von Walter Krähe geleiteten „Organisations-Kommission“ fand erstmalig eine institutionalisierte, fachliche Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Praktikern auf dem Gebiet der Betriebswirtschaftslehre statt. In kurzer Folge entstanden weitere Kommissionen z.B. für Fragen der Wirtschaftslenkung, großbetriebliche Lohnabrechnungen, Arbeitsvorbereitung oder Abrechnung von Neubauten. Stets gaben von Schmalenbach verfasste Manuskripte hier den Diskussionsanstoß. Die einzige Bedingung, die Schmalenbach an die Auswahl der Kommissionsmitglieder knüpfte, war, dass „sie mit entsprechender Erfahrung und mit Liebe zur Sache dabei sind“. Und auch wenn er meist nicht persönlich an den Sitzungen teilnahm, folgten sie seiner Regie: „Ich würde mir die Arbeit der Kommissionen so denken, dass für jede Sitzung ein begrenztes Gebiet Gegenstand der Beratung sein würde, und dass die Ergebnisse der Beratung anschließend in einem ausführlichen Protokoll niedergelegt und vervielfältigt würden. Die Vervielfältigungen werden dann den Mitgliedern und sonst infrage kommenden Personen zugesandt. Gleichzeitig müsste schon die nächste Sitzung vorbereitet werden, damit stets ein guter Erfolg gewährleistet wird.“ – Das Grundgerüst für den Dialog von Wissenschaft und Praxis in Arbeitskreisen war geschaffen.

Dabei gestalteten sich die Anfänge der Arbeitskreise aufgrund der Widrigkeiten der Kriegszeit äußerst schwierig. So fand die Gründungssitzung des später so genannten „Krähe-Kreises“ am Tag des ersten großen Luftangriffs auf Köln statt. Wenige Stunden nachdem die Kommissionsmitglieder im Kölner Dom Hotel tagten, begann mit dem „1000-Bomber-Angriff“ der erste flächendeckende Großangriff auf Köln. Hinzu kamen die Schwierigkeiten, die aus der politischen Lage für Eugen Schmalenbach und seine Frau erwuchsen. Schmalenbachs Frau Marianne war jüdischen Glaubens. Die Schmalenbach-Vereinigung war daher gefährdet, unter politischen Zwang zu geraten, zumal das Kulturministerium die Auflösung der Vereinigung, zumindest aber die Tilgung des Namens „Schmalenbach“ gefordert hatte.
Dabei zählte Eugen Schmalenbach in der Zeit seiner Tätigkeit an der Universität zu Köln zu den populärsten Vertretern seiner Zunft. Der Entwicklungsprozess der Betriebswirtschaftslehre stimmt vor allem nach dem ersten Weltkrieg in weiten Teilen mit Schmalenbachs wissenschaftlichem Werk überein. Mit ihm findet das Fach zu seinem akademischen Selbstverständnis und erfährt zugleich eine gesicherte Verankerung in der Wirtschaftspraxis. Schmalenbach verstand die Betriebswirtschaftslehre als eine angewandte Wissenschaft; Aufgabe des Faches an der Hochschule sei es, „den Dienst am Kunden zu pflegen“. 1931 schrieb er aus der geistigen Distanz zu den früheren hitzigen Debatten: „Eine Betriebswirtschaftslehre nach meinem Sinne musste letzten Endes, unmittelbar oder mittelbar, dem praktischen Betrieb dienen; eine andere Betriebswirtschaftslehre interessierte mich in keiner Weise. Mochte man das, was ich wollte, ruhig Kunstlehre heißen, diese Kunstlehre war gerade das, was mir Wissenschaft war.“ Der unmittelbare und ständige Austausch mit der Praxis war damit für Schmalenbachs Arbeiten elementar. Hierzu diente ihm die bereits während seiner aktiven Zeit an der Universität zu Köln gegründete Schmalenbach-Vereinigung: Sie institutionalisierte Schmalenbachs Verbindung zur Praxis. Seine eigentliche Bewährungsprobe meisterte das Netzwerk, als das NS-System Schmalenbach den Zugang zum ‚praktischen Betrieb‘ weitgehend verwehrte und ihn ins innere Exil zwang. Über das Instrument der Kommissionen vermittelte die Schmalenbach-Vereinigung den für Schmalenbachs Schaffen notwendigen vielfachen Meinungsaustausch und ersetzte ihm das „aktive Seminar“ durch ein Seminar der „Alten Herren“ außerhalb der Hochschule.

Die aus der Not geborenen Kommissionen haben sich als Institutionen des Wissenstransfers in besonderem Maße bewährt. Als sich 1952 die Schmalenbach-Vereinigung über den Kreis der Schmalenbach-Schüler hinaus allen Interessierten öffnete, wurden sie – nun unter der Bezeichnung „Arbeitskreise“ – in § 2 der Satzung ausdrücklich verankert. Der „Krähe-Kreis“ hat noch bis 1984 ohne größere Unterbrechungen unter Leitung von Walter Krähe in insgesamt 251 Sitzungen getagt und in dieser Zeit aufgrund seiner Aktivitäten große  Aufmerksamkeit und Anerkennung erfahren. Ein herausragender Moment unter vielen war die Ausstellung des Funktionsmodells der Unternehmensorganisation im Deutschen Haus der Weltausstellung 1958 in Brüssel. Nach kurzer Unterbrechung nahm der AK Organisation 1986 unter neuer Leitung und in neuer Zusammensetzung die Arbeit wieder auf.

 

Chronik der Arbeitskreise

 

Seit 1942 haben sich 72 Arbeitskreise unter dem Dach der Schmalenbach-Gesellschaft konstituiert:


Arbeitskreise im Themenfeld "Fertigungs- und absatznahe Funktionen"

Gründung

Auflösung

Der Einkauf im Industriebetrieb
1951
1960
Einkaufsbedingungen / Beschaffungswesen
1952
1978
Einkaufsbedingungen /Logistik
1952
1978
Anlagenwirtschaft (bis 1974 Instandhaltung)
1969
1984
Anlagenwirtschaft
1969
1986
Einkauf und Logistik (vorm. Materialwirtschaft / Beschaffungswesen)
1970
aktiv
Marketing in der Investitionsgüterindustrie
1971
1986
Marketing (vorm. Unternehmen im Markt)
1976
2016
Beschaffung, Vorrats- und Verkehrswirtschaft
1978
1982
Innovationsmanagement (bis 2013 Forschungs- und Entwicklungsmanagement)
1982
aktiv
Integrationsmanagement neuer Produkte
1988
aktiv
Eurologistik
1992
1999

Arbeitskreise im Themenfeld "Organisation / Unternehmensführung"

Gründung

Auflösung

Organisation
1942 / 1986
aktiv
Moderne Verwaltungsgebäude betriebswirt. Gesehen
1953
1965
Unternehmerische Entscheidungen
1960
1976
Informationsverarbeitung in der industriellen Unternehmung
1963
1970
Unternehmensdiversifizierung
1970
1973
Direktinvestitionen in Entwicklungsländern
1970
1986
Unternehmensführung
1970
aktiv
Integrierte Unternehmensplanung (vorm. Langfristige Unternehmensplanung)
1971
aktiv
Das Berufsbild und die Ausbildung des Personalleiters
1973
1978
Externe und Interne Überwachung der Unternehmen
1979
aktiv
Personalwirtschaft
1981
1991
Wirtschaftlichkeit der Informationsbearbeitung
1982
1986
Führungsorganisation
1982
1999
Innovative Unternehmensgründung
1984
1988
Unternehmerische Partnerschaften
1990
2007
Nachhaltige Unternehmensführung (vorm. Umweltmanagement)
1994
2013
Personalmanagement
1994
2015
Unternehmensführung im Informationszeitalter
1998
2000
Unternehmenswachstum und internationales Management
1999
aktiv
Werteorientierte Führung in mittelständischen Unternehmen
2001
aktiv
Wertorientierte Messung der Performance von Führungsbereichen
2004
2010
Mergers & Acquisitions
2004
aktiv
Shared Services
2011
aktiv
Controlling heterogener Personalstrukturen
2014
aktiv
Rewards
2018
aktiv

Arbeitskreise im Themenfeld "Finanz- und Rechnungswesen / Steuern"

Gründung

Auflösung

Steuern
1952
aktiv
Auswirkungen der Besteuerungen auf den Betrieb
1953
1958
Plankostenrechnung
1953
1964
Der Schmalenbachsche Kontenrahmen
1954
1958
Aktienrechtliche Bewertungsvorschriften / Inventurverfahren
1958
1969
Gemeinschaftsunternehmen
1966
1968
Finanzierung
1970
aktiv
Unternehmensbewertung im Rahmen der unternehmerischen Zielsetzung
1972
1981
Externe Unternehmensrechnung (vorm. Weltabschlüsse)
1975
aktiv
Kapitalausstattung
1980
1984
Internes Rechnungswesen
1981
aktiv
Unternehmensakquisition
1982
1987
Finanzierungsrechnung
1982
aktiv
Auftragsfinanzierung im industriellen Großanlagenbau
1983
1986
Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitsrechnungen
1989
1993
Betriebswirtschaftliche Probleme der betrieblichen Altersvorsorgung
1989
1997
Immaterielle Werte im Rechnungswesen
1999
2015
Corporate Governance Reporting
2014
aktiv
Integrated Reporting
2014
aktiv
Verrechnungspreise
2014
aktiv
Digital Finance
2016
aktiv
Innovationsfinanzierung und Venture Capital 2018 aktiv
Digital Reporting 2019 aktiv

 Arbeitskreise im Themenfeld "Branchen"

Gründung

Auflösung

Vertriebsorganisation des Buchhandels
1955
1960
Bankwirtschaft
1957
1965
Erfolgskontrolle im Großhandel
1957
1969
Strategieentwicklung und Controlling in Banken (vorm. Planung in Banken)
1971
aktiv
Ökonomie im Gesundheitswesen (vorm. Betriebswirtschaft im Krankenhaus)
1979
aktiv
Public and non-profit management (vorm. Controlling in der öffentlichen Verwaltung)
1983
2009
Baubetriebswirtschaft
1985
aktiv
Controlling im Versicherungsunternehmen
1988
1993
Verlagsmarketing
1988
2002
Ergebnis- und Risikosteuerung im Versicherungskonzern
2001
2006
Regulierung in Netzindustrien
2008
aktiv
Retail Banking
2011
2016

Aktuelle Publikationen

cover 

ZfbF-Sonderheft 73/18: Management und Abbildung von Liquidität und Liquiditätsrisiken. Hrsg. von Günther Gebhardt und Helmut Mansch, Wiesbaden 2019. 

 

Ansprechpartner

Ehrhardt

Anja Moos
moos@schmalenbach.org
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